Samstag, 24. April 2010

Rezension: "Elfennacht - Die dunkle Schwester"

Produktinformationen:
Originaltitel: The Fearie Path - The Sorcerer King.
Autor: Frewin Jones
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Serie: Elfennacht (Teil 3)
Format: gebundne
Seiten: 352 Seiten
ISBN: 347-335-297-7
Preis: 14,95€ [D]

Cover © Ravensburger Buchverlage

Dies ist Band 3 der Elfennacht Reihe. Zur Rezension von Band 1 geht es HIER. Zur Rezension von Band 2 geht es HIER.

Inhalt:
Rückkehr ins zerstörte Elfenreich
Tania kehrt mit ihren Schwestern, ihrem Freund Edric und der Elfenkönigin Titania in das Elfenreich zurück.
Dieses wurde jedoch, während ihrer Abwesenheit, vom Hexenkönig von Lyonesse erobert und zerstört.
Nur Oberon und Titania können ihn aufhalten, doch der Elfenkönig wurde bereits ins Exil geschickt …

Der gefallene König
Tania und ihre Schwestern machen sich auf die Suche nach Oberon. Durch sein Seelenbuch erfahren sie, dass er nach Ynis Maw, die Insel der Verbannung geschickt wurde.
Unterwegs werden sie von Einhörnern und seltsamen geflügelten Wesen unterstützt. Doch als sie Oberon finden, scheint er bereits dem Tode nahe zu sein …

Die Rückkehr des Verbannten
Zu ihrem Entsetzen muss Tania feststellen, dass Gabriel Drake vom Hexenkönig befreit wurde und sich nun nach Rache sehnt.
Tania wird dazu auserkoren eine Streitmacht anzuführen, die gegen den Hexenkönig und seine Gefolgsleute in die Schlacht zieht, um das Elfenreich zu retten.
Doch ist Tania schon bereit für einen Kampf gegen Gabriel und den Hexenkönig? Tania ist verzweifelt und dass Rathina, die Schwester, die sie verraten hat, nun auch noch auftaucht, scheint mehr als nur ein unheilvoller Vorbote zu sein …

Rezension:
Leider ist der dritte Band der Elfennacht Reihe um einiges schwächer, als dessen Vorgänger. Anfangs kam einfach keine Spannung auf, da die Charaktere auf den ersten hundert Seiten nur auf der Flucht sind.

Später wurde es leider auch nicht besser, denn dem Buch fehlte es einfach an Magie und Abenteuer.

Der Leser verfolgt die Flucht vor den grauen Rittern und wird mit einer Reihe neuer Charaktere konfrontiert, die sich jedoch nicht in das Geschehen einfügen und eher lieblos eingeschoben wurden, um die Flucht ein wenig interessanter zu gestalten.
Selbst die große Schlacht am Ende ist eher dürftig ausgefallen und hat mich nicht gefesselt. Es kam mir so vor, als ob binnen fünf Minuten eine melodramatische Konversation zwischen Tania, Rathina und Gabriel stattfand, am Ende einer den kürzeren zieht und das dann als alles entscheidende Schlacht bezeichnet wird.

Was ich besonders schade fand, ist, dass Tanias Zerrissenheit zwischen den Welten, die im vorherigen Band eine große Rolle spielte, viel zu wenig fortgesetzt, ja nahezu vollständig weggelassen wurde.

Außerdem kommen Charaktere, wie zum Beispiel Tanias Schwestern oder auch Titania und Oberon viel zu kurz in dem Buch. Und dabei sind diese in dem dritten Band der Elfennacht Reihe viel interessanter als Tania und Edric, da man einige Hintergrundinformationen zu den Nebencharakteren bekommt.

Fazit:
Die dunkle Schwester ist der bislang schwächste Band der Reihe. Sehr oberflächlich und in keinster Weise tiefgründig plätschert die Handlung vor sich hin.
Es war sehr schwer sich in das Buch einzulesen, da die Handlung uninteressant war und mich kein Ereignis fesseln konnte.
Außerdem wurden die Charaktere in diesem Band sehr vernachlässigt, was einem Buch niemals gut tut.

Montag, 19. April 2010

Rezension: "Isola" von Isabel Abedi

Produktinformationen:
Originaltitel: Isola
Autor: Isabel Abedi
Verlag: Arena Verlag
Serie: -
Format: gebunden
Seiten: 324 Seiten
ISBN: 340-106-048-1
Preis: 14,95€ [D]

Cover © Arena Verlag

Inhalt:
Projekt Isola

Zwölf Jugendliche werden von Regisseur Quint Tempelhoff nach Isola geschickt, wo sie überall von Kameras beobachtet werden.
Erzählt wird die Geschichte von Vera, die wie jeder andere auf der Insel, ein Geheimnis zu haben scheint …

Möge das Spiel beginnen
Kurz nach ihrer Ankunft werden die Teenager zu einem Spiel aufgefordert. Ein Mörder und elf Opfer. Doch bei den Inselbewohnern liegen bereits nach der ersten Eliminierung die Nerven blank und aus einem Spiel wird tödlicher Ernst …

Wer ist Solo?
Vera fühlt sich ungemein zu Solo hingezogen und es entwickelt sich eine kleine Romanze. Doch wer ist der schweigsame Teenager wirklich und was verbindet ihn mit dem Projekt? Und was haben seine mörderischen Stimmungsumschwünge zu bedeuten …?

Rezension:
Quint Tempelhoff, so heißt der Regisseur, der die Kids auf der Insel filmen wird. Klang für mich anfangs wie eine Parodie auf Quentin Tarantino, stellte sich jedoch als eine Art Big Brother im Stile von Lost heraus. Eine hochexplosive Mischung.

Als Leser hat man stets das Gefühl, dass Frau Abedi dem Leser immer etwas verschweigt und nie alles in dem Buch preisgibt.
Die Personen wirken allesamt geheimnisvoll und scheinen alle ihr Geheimnis zu haben. Selbst nach Beendigung des Buches hatte ich noch das Gefühl, längst nicht alles zu wissen.

Schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt von dem Buch, obwohl noch nicht viel passiert ist. Dies zeugt von der Begabung eines Autors, ein vermeintlich unwichtiges Geschehen in ein geheimnisvolles Licht zu rücken.
Was Isabel Abedi dabei besonders auszeichnet ist ihr Schreibstil.

Der Leser wird mit einer Reihe rätselhafter Ereignisse konfrontiert, die sich im Laufe des Buches immer weiter spalten und in einem Ende von höchster Genialität gipfeln. Ein Rätsel Jagd das Andere auf das Ende, würde garantiert kein Leser kommen.

Isola ist ein Buch in dem letzten Endes nichts so ist, wie es scheint. Man sieht buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und sieht nicht, dass des Rätsels Lösung direkt vor unserer Nase ist.

Besonders die Charaktere wurden sehr schön in Szene gesetzt, natürlich mit einer gewissen Liebe fürs Detail, die einigen der Protagonisten zum Verhängnis wird.

Fazit:
Ich würde sowieso niemals die richtigen Worte finden um Isola so loben zu können, wie es sich das verdient.
Bleibt nur zu sagen, dass dieses Buch mir den Schlaf geraubt hat auf mehrere Art und Weisen. Ein absolutes Leseabenteuer, für das ich gerne auch mal ein Fantasybuch beiseitelege.

Samstag, 17. April 2010

Rezension: "Elfennacht - Die Verlorene Königin" von Frewin Jones

Produktinformation:
Originaltitel: The Fearie Path - The Lost Queen
Autor: Frewin Jones
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Serie: Elfennacht (Teil 2)
Seiten: 352 Seiten
ISBN:347-335-289-6
Preis: 14,95€ [D]

Cover © Ravensburger Buchverlag

Dies ist Band 2 der Elfennacht Reihe und die Rezension könnte somit gegebenenfalls Spoiler enthalten. Zur Rezension von Band 1 geht es HIER.

Inhalt:
Rückkehr in die Menschenwelt
Tania ist zusammen mit ihrer großen Liebe Edric in die Menschenwelt zurückgekehrt um die Elfenkönigin zu suchen, die vor Jahren in der Menschenwelt gestrandet ist, um nach ihrer verlorenen Tochter Tania zu suchen.
Doch zunächst muss Tania ihre menschlichen Eltern aufsuchen und ihr plötzliches Verschwinden erklären. Edric und Tania denken sich eine Ausrede auf Edrics Kosten aus, was jedoch dazu führt, dass Tania der Umgang mit ihrem Freund verboten wird. Ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt …

Das Böse kehrt zurück
Edric und Tania bekommen verschiedene Hinweise bezüglich des Aufenthaltsortes von Königin Titania. Doch ihre Suche wird von einem unheilvollen Zwischenfall überschattet, denn Gabriel Drake ist zurückgekehrt und will Tania um jeden Preis zurückhaben. Er erweckt den größten Feind der Elfen und eine Horde grauer Ritter. Nur die Elfenkönigin kann das Unheil nun noch bezwingen, denn Oberon ist dem Bösen bereits zum Opfer gefallen …

Zwischen zwei Welten
Während des ganzen Geschehens ist Tania hin und her gerissen, zwischen der Elfenwelt und der Menschenwelt. Man erwartet von ihr, sich zu entscheiden, wo sie leben will, doch ihr Inneres kann sich nicht festlegen. Hinzu kommt, dass sie ihre menschlichen Eltern und Freunde unentwegt anlügen muss und ihnen nicht von der Elfenwelt erzählen darf. Das dies zu jede Menge Streit führt, macht Tania sehr zu schaffen und ihre Entscheidung für eine Welt nicht leichter …

Rezension:
Bereits die Aufmachung des Buches verspricht ein zauberhaftes Abenteuer. Mit Blumen verzierte Vignetten beginnen jedes Kapitel und erwecken den Eindruck, als ob man es mit den typischen Elfen in Frewin Jones‘ Buch zu tun hat: romantisch und naturverbunden.

Doch auch der Inhalt hat einiges zu bieten, denn der zweite Band der Elfennacht Serie ist um einiges rasanter spannender als der erste Teil.

Die Suche nach der verlorenen Königin ist überschattet von Streit und der Zerrissenheit zwischen zwei Welten.
Das Elfenreich trifft auf die Menschenwelt. Besonders davon betroffen sind Tanias Elfenschwestern, die sich in der Welt ihrer Schwester nicht zurechtfinden können.
Sie sprechen häufig vom Übermut der Menschen, z.B. dass sie versuchen würden, Dinge zu kontrollieren, welche sich aber schnell wieder ihre Kontrolle entziehen könnten. Sie würden sich davon zu abhängig machen und die Aneignung wichtiger Fähigkeiten völlig außer Acht lassen.

Der Inhalt erscheint mir um einiges lehrreicher und ausgeklügelter als im ersten Teil und hat mich bis auf weiteres überzeugt.
Doch auch die Charaktere haben sich zu ihrem Vorteil entwickelt.

Tania hat sich von einer ängstlichen Zweiflerin in eine mutige junge Frau entwickelt.
Sie wirkt viel reifer als im ersten Teil. Sie scheint viel entschlossener und vor allem sicherer in ihren Entscheidungen und Taten zu sein.
Dass sie die Menschen, die sie liebt, anlügen muss, bereitet Tania zunehmend Unbehagen. Außerdem trägt sie einen inneren Kampf mit sich aus, da sie nicht mehr genau weiß, wo sie hingehört.

Dies belastet zusätzlich noch ihre Beziehung zu Edric. Denn dieser ist nach wie vor ein Teil des Elfenreiches und hätte Tania gerne in seiner Welt. Außerdem kann nur sie ihn überhaupt wieder in die Elfenwelt zurückbringen.

Fazit:
Mit dem zweiten Teil der Elfennacht Reihe schenkt uns Frewin Jones eine gelungene Fortsetzung zu „Elfennacht – Die Siebte Tochter“.
Noch zauberhafter und mystischer wird der Leser Zeuge, wie Tania langsam erwachsen wird und eine wichtige Entscheidung auf sie wartet.
Es bleibt spannend für welche Welt sich Tania entscheiden wird.

Mittwoch, 14. April 2010

Rezension: "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

Produktinformationen:
Originaltitel: Die Teeprinzessin
Autor: Hilke Rosenboom
Verlag: cbj Verlag
Serie: -
Seiten: 448 Seiten
ISBN:978-3-570-13089-6
Preis: 16,95€ [D]

Cover © cbj

Inhalt:
Betty, die Tochter eines Schmiedes, und ihr bester Freund Anton belauschen ein Gespräch zwischen Antons Vater und dem Teehändler John Francis Jocelyn. Betty ist sofort verzaubert von ihm und als Jocelyn sie das erste Mal sieht, verliebt auch er sich sofort in sie.
Sie verlieren sich aus den Augen und als dann auch noch das Teehaus von Antons Vater abbrennt, ist das Chaos perfekt.
Denn sie und Anton werden beschuldigt das Feuer gelegt zu haben. Zur Strafe wird Anton nach Hamburg gebracht, wo er eine Lehre in einem Teehaus beginnen soll. Betty wird als Haustochter ebenfalls nach Hamburg geschickt.
Dort wird Betty jedoch als Dienstmagd eingesetzt und von dem Sohn des Hauses Theodor Tollhoff andauernd belästigt. Als man sie auch noch des Diebstahls beschuldigt rennt sie weg. Unterschlupf findet sie bei Anton und seinem Freund Ismael Aberdira.
Als Anton jedoch eine Handelsfahrt nach China antreten soll, schlägt Betty vor, an seiner Stelle zu fahren, damit er weiterhin seinen Traum vom fotografieren weiterverfolgen kann.
Betty „Antonverkleidung“ fliegt auf und sie muss in Kalkutta von Bord gehen. Dort trifft sie das Mädchen Ava, welche ihr den Weg nach Darjeeling erklärt. Unerwartet trifft Betty dort wieder auf Francis Jocelyn. Sie darf in seinem Haus leben, während dieser schon ihre Hochzeit plant.
Eines Nachts beobachtet Betty jedoch ein geheimes Treffen zwischen Ava und Jocelyn, die sehr vertraut miteinander scheinen. Bettys Herz ist gebrochen und sie reist zurück nach Kalkutta.
Mit einem Dampfschiff reist sie mit einer Ladung Tee nach Kanton. Doch ihr Schiff wird von einer Horde Piraten angegriffen und Bettys gesamter Tee gestohlen.
Betty wird Opfer einer Reihe von Missverständnisse und trifft auf jede Menge Menschen, die alle miteinander in Verbindung zu stehen scheinen.
Darunter ist auch die chinesische Teemafia, die eine geheime Verbindung zu Jocelyn hat.
Betty versucht auf den besten Wege, ihre Mission zu Ende zu führen, doch noch ahnt sie nicht, dass sie den ganzen Weg lang verfolgt wird …

Rezension:
Ich fand es anfangs recht schwer, mich in das Buch einzufinden. Besonders große Schwierigkeiten hatte ich mit den Charakteren, die mir ein wenig lieblos erschienen in der Gestaltung. Außerdem konnte ich mir die Schauplätze überhaupt nicht vorstellen, da die Autorin offensichtlich einfach vergessen hat, diese zu beschreiben. Ich habe nur ganz selten etwas gelesen, dass sich mit Bettys Umfeld beschäftigt.

Nachdem ich mich nach einigen Seiten eingewöhnt hatte, hat mich die Handlung leider ein wenig irritiert. Das Buch heißt „Die Teeprinzessin“, was ich anfangs noch verstehen kann. Doch dann folgt ein gut hundert Seiten langes Abenteuer von Betty als Dienstmädchen.
Des Weiteren habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was denn nun mit dem Herrn Jocelyn ist, der im Klappentext als Bettys große Liebe betitelt wird. Er taucht anfangs kurz auf und erst ab der zweiten Hälfte des Buches kann man im Inhalt wirklich den Klappentext wiederfinden.

Außerdem ließ mich der Schreibstil ein wenig verzweifeln.
Zunächst fand ein ständiger Wechsel zwischen gehobener und Umgangssprache statt. Das ist nicht nur alles andere als schön zu lesen, es nervt irgendwann auch.
Oder nehmen wir mal das Wörtchen Tee, das laut des Titels ja auch eine wichtige Bedeutung in dem Buch haben soll.
Ist ja alles schön und gut, doch das ist für mich noch lange kein Grund, es in jedem zweiten Satz zu wiederholen.
Nicht nur deshalb hatte ich das Gefühl, dass das Buch sehr oberflächlich geschrieben ist. Es gibt außerdem keine Beschreibung von Gefühlen, Beziehungen oder auch viel zu wenig über die Charaktere im Allgemeinen.
Bei einigen Büchern hat man manchmal das Gefühl, die Charaktere wirklich in und auswendig zu kennen, sobald man es fertig gelesen hat. Dies war bei „Die Teeprinzessin“ leider überhaupt nicht der Fall.

Betty kam mir als Protagonistin einfach viel zu naiv vor und viel zu unreif. Um es kurz zu sagen: bei einem Buch von 400 Seiten nervt sie irgendwann einfach nur noch.

Fazit:
Nach diesem Buch habe ich ein ausgeprägtes Teetrauma.
Ich möchte nicht sagen, dass ich es schlecht fand, aber Hilke Rosenbooms Schreibstil war wirklich anstrengend. Es hat mich absolut nicht vom Hocker gerissen, da dem Buch hier einfach etwas gefehlt hat.
Es gab viele Sachen, die mich als Leser stark in die Irre geführt haben und dazu gehört nicht nur das schöne Cover und der Klappentext.
Das einzige, was dem Buch noch einen gewissen Reiz verliehen hat, war die Frage, ob und wann Betty ihre „große Liebe“ wiedersehen wird.

Sonntag, 11. April 2010

Rezension: "Die Prinzessinnen von New York" von Anna Godbersen

Produktinformation:
Originaltitel: The Luxe
Autor: Anna Godbersen
Verlag: Ullstein Verlag
Serie: The Luxe (Teil 1)
Format: kartoniert
Seiten: 352 Seiten
ISBN: 354-826-779-3
Preis: 7,95€ [D]

Cover © Ullstein Verlag

Inhalt:
Elizabeth ist die älteste Tochter der Holland Familie. Als solche, ist es an ihr, einen würdevollen Ehemann zu finden und das Ansehen der Familie zu wahren. Pflichtbewusst wie sie ist, stellt sie sich dem nicht entgegen, ganz im Gegenteil zu ihrer vermeintlich besten Freundin Penelope. Diese sucht sich die Männer nach ihren Vorlieben aus. Ihre neuste Errungenschaft ist Henry Schoonmaker, der begehrteste Junggeselle New Yorks.

Doch ihre Affäre ist nur von kurzer Dauer, da Henry von seinem Vater verheiratet werden soll und zwar an niemand geringere als die in der Gesellschaft hoch angesehene Elizabeth Holland.
Diese hat jedoch ein Geheimnis, dass ihre Familie ruinieren könnte, denn sie ist heimlich in Will Keller verliebt, einen Bediensteten der Hollands.

Auch das Dienstmädchen Lina Broud hegt eine geheime Liebschaft für den Jungen und beobachtet nur ungerne die Vertrautheit zwischen ihrem Geliebten und ihrer Herrin. Dass sie bei Will zusätzlich noch auf Ablehnung stößt, weckt eine gefährliche Eifersucht in ihr.

Als Mrs Holland ihren Töchtern Diana und Elizabeth eröffnet, dass die Familie verschuldet ist, wird die Hochzeit mit einem Nachkommen der reichen Schoonmaker Familie unumgänglich.
Obwohl ihr Herz vergeben ist, gibt Elizabeth sich ihrem Schicksal hin. Ihre Schwester Diana hingegen verliebt sich Hals über Kopf in Henry und die beiden beginnen eine geheime Affäre.

Penelope ist von Henrys Zurückweisung mehr als gekränkt. Ihre Eitelkeit wurde massiv verletzt und sie fängt an, Rachegefühle und Wut gegenüber Elizabeth zu entwickeln.
Nur einer kommt die Verlobung von Elizabeth zu Gute, nämlich Lina. Sie hofft Wills Zuneigung zu gewinnen, indem sie ihm von der Verlobung seiner Geliebten erzählt. Doch dieser hängt nach wie vor an seiner großen Liebe …

Die Ereignisse überschlagen sich, als Lina gefeuert wird und diese Penelope von Elizabeths Liebschaft erzählt. Diese sieht darin eine perfekte Möglichkeit, sich an ihrer Rivalin zu rächen und erpresst sie.
Als Elizabeths auch noch die Affäre ihrer Schwester mit ihrem Verlobten herausfindet, bricht eine Welt für die zusammen.
Der einzige Ausweg scheinen die kalten Fluten des Hudson River zu sein …

Rezension:
Bereits nach den ersten Zeilen habe ich mir das Buch als Film vorgestellt, mit einer wunderschönen Stimme im Hintergrund, die die Geschichte erzählt. Das Buch strahlt einfach eine besondere Atmosphäre aus, die den Leser dazu bringt, sich die Handlung in Bildern vorzustellen.

Das Buch beginnt mit einem Prolog in dem Elizabeths Beerdigung stattfinden. Der Leser wird über verschiedene Personen und Elizabeths Beziehung zu ihnen aufgeklärt. Bereits dort beginnt man sich zu fragen, was wirklich mit Elizabeth passiert ist, da nichts und niemand das zu sein scheint, als was es beschrieben wird.

Der Rest des Buches ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. So erfährt der Leser, wie jede einzelne Person das Geschehen betrachtet. Dadurch bekommt man ebenfalls einen Einblick in die persönlichen Gefühle der Charaktere und deren Beziehungen zu den anderen Personen.

Sobald der Leser mit einer neuen Figur konfrontiert wird, bekommt er detaillierte Hintergrundinformationen zu ihr. Die Autorin scheint sich also wirklich stark mit ihren Charakteren und ihren Beziehungen untereinander auseinandergesetzt zu haben.

Ich finde, dass das Buch einen äußerst harmonischen Schreibstil aufweist, wodurch ich wirklich Spaß am Lesen hatte. Man konnte sich richtig in die Handlung hineinversetzen und sich die wunderschönen Kleider und vor allem Menschen vorstellen.

Die Charaktere des Buches finde ich alle sehr gelungen, da sie alle das ein oder andere Geheimnis zu haben scheinen und man trotz der Fülle an Informationen immer noch denkt, nicht alles über sie zu wissen.

Elizabeth ist der beste Beweis, dass Schönheit nicht alles im Leben ist und man damit nicht alle Probleme beheben kann. Jeder hält sie für die perfekte Debütantin und keiner scheint ihr wahres Ich zu kennen, außer ihre große Liebe Will.
Ich hatte teilweise wirklich Mitleid mit ihr, da sie ein Opfer der hohen Gesellschaft geworden ist und dennoch von Penelope und Lina gehasst und totgewünscht wird.

Diana hat es mir als rebellische kleine Schwester wirklich angetan. Sie verkörpert das genaue Gegenteil ihrer Schwester und hält nichts von dem künstlichen Gehabe auf den vornehmen Gesellschaften.
Sie ist die Einzige, die der Armut ihrer Familie mit Aufregung entgegen schaut und nicht mit Angst und Ablehnung.

Penelope und Lina fand ich als Leser äußerst unsympathisch, da sie beide intrigant und egoistisch sind. Doch ohne die beiden wäre das Buch sicherlich nicht so interessant und vor allem spannend gewesen.

Fazit:
Ich glaube „Die Prinzessinnen von New York“ sind an Intrigen, Eifersucht und Drama kaum zu überbieten. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass wirklich auf jeder Seite interessant war und mich kein einziges Mal gelangweilt hat.
Jeder, der nostalgische Romane mag, wird an diesem Buch seine Freude haben, aber auch jene, die schlicht und ergreifend gut unterhalten werden wollen.
Ich denke Anna Godbersen hat mit diesem Buch etwas geschaffen, das jeder Seifenoper den Rang ablaufen könnte.

Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht an den

Donnerstag, 8. April 2010

Rezension: "Elfennacht - Die Siebte Tochter" von Frewin Jones

Produktinformationen:
Originaltitel: The Faerie Path
Autor: Frewin Jones
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Serie: Elfennacht (Teil 1)
Seiten: 352 Seiten
ISBN: 347-335-280-2
Preis: 14,95€ [D]

Cover © Ravensburger Buchverlag

Inhalt:
Nach einem Geburtstagsdate mit ihrer großen Liebe Evan landet Anita Palmer geradewegs im Krankenhaus. Beide hatten einen Bootsunfall, doch Anita und Evan sind unversehrt, abgesehen von der Tatsache, dass Evan nicht mehr aus seinem Schlaf erwacht.
Noch am selben Tag bekommt Anita ein anonymes Geburtstagsgeschenk, das ein unbeschriebenes Buch enthält. Dies hält sie vorerst nicht für wichtig, da sie ein ganz anderes Problem plagt: Ihr wachsen Flügel.
Anita fliegt in die Nacht hinaus und findet sich plötzlich über dem Himmel eines zerstörten Königsreichs wieder. Der Ort kommt ihr bekannt vor, doch bevor sie sich weiter Gedanken machen kann, verschwinden ihre Flügel und sie fällt in Ohnmacht.
Sie erwacht ohne ihre Flügel im Krankenhaus und beschließt ihr Geburtstagsgeschenk als Tagebuch zu nutzen, um ihren Tag darin festzuhalten.
Überrascht muss Anita feststellen, dass das Buch doch beschrieben ist und eine Geschichte über die siebte Tochter von Oberon dem Elfenkönig enthält. Das Mädchen soll am Vorabend ihrer Hochzeit mit Gabriel Drake spurlos verschwunden sein.
Kaum hat sie die Seiten zu Ende gelesen, ist Evan verschwunden und ihr erscheint eine seltsame Gestalt, die sich als Gabriel Drake persönlich entpuppt.
Er entführt sie in die Welt der Elfen, in das Königreich über das Anita zuvor mit ihren Flügel geflogen ist. Sie trifft dort Evan wieder, der in Wirklichkeit Edric heißt und Gabriels Diener ist. Es war seine Aufgabe, Anita zu Gabriel zu geleiten, was auch heißt, dass er sie gar nicht wirklich liebt.
Anita ist erschüttert, doch sie erfährt auch, dass sie in Wirklichkeit die verschollene Elfenprinzessin Tania ist.
Hin und hergerissen wechselt Anita immer wieder ungewollt zwischen den Welten. Hilfe findet sie bei ihren Elfenschwestern Zara, Sancha, Cordelia, Hopie, Eden und Rathina, die ihr ihre Welt ausführlich erklären.
Doch was Anita vorerst alles nur für einen Traum hält, entpuppt sich bald als harte Wirklichkeit. Denn so idyllisch die Elfenwelt auch scheint, ist Anita trotzdem nicht vor Verrat und Intrigen sicher.
Denn Gabriel Drake verfolgt einen eigennützigen Plan, von dem Anita noch nichts weiß.
Edric versucht immer wieder sich ihr zu nähern und sie vor Gabriel zu warnen, doch Anita fühlt sich ausgerechnet von ihm verraten.
Rathina bestärkt Anita noch in ihrer Ansicht und empfiehlt ihr, weiterhin zu Gabriel zu halten.
Es kommt jedoch zu einer Aussprache zwischen Edric und Anita und er gesteht ihr, sie wirklich zu lieben, ganz zum Missfallen von Gabriel, denn dieser hat eigene Pläne mit Anita.
Dass sie nun auch noch von einer engen Vertrauten verraten wird und um ihre große Liebe Edric kämpfen muss, lässt die frisch gebackene Elfe jedoch nicht verzweifeln und sie schafft es, dem Titel Elfenprinzessin alle Ehre zu machen …

Rezension:
Anitas erste Berührung mit der Feenwelt wird von sprachlichen Missverständnissen überschattet, wodurch man die ein oder anderen witzigen Momente erleben kann.
Was mich gleich zu Anfang begeistert hat, war, dass „Anita“ ein Anagramm zu „Tania“ bildet. Ich finde es wirklich toll, wenn ein Autor sich Gedanken über solche Details macht.

Im Mittelpunkt steht nicht nur Anitas Selbstfindung zu ihrem zweiten Ich als Elfenprinzessin, sondern auch die Dreiecksbeziehung zwischen Edric/Evan, Gabriel und Anita/Tania. Wobei Evan meiner Meinung nach, viel zu vernachlässigt wird und Gabriel viel öfters zum Zug kommt.

Was mich an dem Buch gestört hat, ist, dass das Buch nicht sehr anspruchsvoll ist. Die Handlung ist sehr einfach gestaltet, wodurch „Die Siebte Tochter“ Schwierigkeiten haben wird, bei mir einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Leider lässt sich in dem Buch auch kein Ereignis finden, dass richtig Schwung in die Handlung bringt.

„Die Siebte Tochter“ ist teils sehr oberflächlich geschrieben und Zwischenhandlungen enden meistens dort, wo man eigentlich mehr erwartet. Ich hätte mir mehr Einblicke in Anitas Gefühlsleben gewünscht oder ganz einfach ihre Meinung zu einem bestimmten Geschehnis gewusst. Doch diese werden dem Leser entweder sehr kurz oder gar nicht dargelegt. Außerdem wird er Leser immer wieder mit starker Naivität konfrontiert, die von den Protagonisten ausgeht.

Dennoch hat mich etwas an dem Buch gefesselt, ich weiß nur nicht genau was. Ich mochte die Atmosphäre und teils auch die leichte Sprache, die die Handlung aus Anitas Sicht sehr authentisch erscheinen lässt. Vielleicht war es auch einfach das Elfenthema an sich, was mich an dem Buch begeistert hat.

Fazit:
„Elfennacht – Die Siebte Tochter“ ist sicherlich kein Meisterwerk, aber dennoch kein durch und durch schlechtes Buch. Es hat durchaus seine Stärken, die jedoch ein wenig im Verborgenen liegen und den Leser unbemerkt an das Buch fesseln. Ich würde das Buch als eher leichte Lektüre bezeichnen, da es sehr einfach zu verstehen ist und man es in einem Zug durchlesen kann. Wer sich wirklich für Elfenromane interessiert, wird in diesem Buch sicherlich eine nette Ergänzung für seinen SuB finden.

Dienstag, 6. April 2010

Rezension: "Grim - Das Siegel des Feuers" von Gesa Schwartz

Produktinformationen:
Originaltitel: Grim - Das Siegel des Feuers
Autor: Gesa Schwartz
Verlag: Lyx Verlag
Serie: Grim (Teil 1)
Format: gebunden mit Schutzumschlag
Seiten: 688 Seiten
ISBN: 978-3-8025-8303-2
Preis: 19,95€ [D]

Cover © Egmont Lyx

Inhalt:
Grim, ein Gargoyle und Wächter des steinernen Gesetzes, muss mit ansehen, wie seine Freundin Moira sich einem Jungen offenbart und diesem ein mysteriöses Päckchen übergibt. Ein schreckliches Vergehen gegen das steinerne Gesetz, welches Gargoyles den Kontakt zu Menschen verbietet.
Es stellt sich heraus, dass der Junge ein Hartid, ein Seher des Möglichen, ist. Grim entscheidet sich, der Sache selbst auf den Grund zu gehen.

Zur selben Zeit muss Mia Lavie, ihres Zeichen ambitionierter Gothic, mit seltsamen Geschehnissen zurechtkommen. Immer wieder tauchen in ihrer Nähe Eisblumen auf, was ihr unerklärlich erscheint. Hilfe findet sie bei ihrem Bruder Jakob. Er gesteht ihr, ein Hartid zu sein mit magischen Kräften, genauso wie Mia.

Grim sucht unterdessen nach Moiras Freund und trifft auf den Kobold Remis. Er geleitet Grim zum Haus des Jungen, wo er Jakob und Mia vorfindet. Er kann ein Blick in das Päckchen werfen und findet ein Pergament vor, versiegelt durch das Siegel des Feuers.
Zurück in der Welt der Gargoyles, Ghrogonia, treffen sowohl Grim als auch später Mia und Jakob auf drei bösartige Hybriden. Sie suchen nach dem Pergament.

Um es zu schützen, übergibt Jakob es Mia und opfert sich selbst. Grim versucht noch, ihn zu retten, doch alle Mühe ist vergebens.
Er hat Schuldgefühle und will den Hybriden gegenübertreten. Doch diese entpuppen sich als mächtige Schwarzmagier. Angeführt von dem wahnsinnigen Seraphin, verfolgen sie einen teuflischen Plan …

Diese haben es auf Mia abgesehen, nun da sie die Besitzerin des Pergaments ist. Grim schafft es jedoch, sie vor den Hybriden zu beschützen und er fühlt zum ersten Mal starke menschliche Gefühle. Er bringt sie in seine Kirche, wo sie zusammen das Pergament erforschen. Doch die Schriftzeichen darauf können nur von einer Gruppe Rebellen gelesen werden, die auch Urheber des Pergaments sind.

Grim und Mia machen sich zusammen auf den Weg, Pheradin, den ehemaligen Anführer des zerschlagenen Rebellenbundes ausfindig zu machen.
Doch dieser kann ihnen nicht helfen und rät Mia, ihre Kräfte von einem Feenkrieger erwecken zu lassen, damit sie das Pergament selbst lesen kann.

Nichtsahnend willigt Mia ein, doch unterdessen wird Ghrogonia von den Hybriden ins Chaos gestürzt und zerstört. Grim kehrt dorthin zurück und Mia begibt sich in eine Parallelwelt, um von einem Feenkrieger erweckt zu werden.

Grim sieht sich konfrontiert mit Verrat und dem Geheimnis seiner Herkunft. Er verliert die Hoffnung, doch Mia schafft es, dass Pergament zu lesen. Es führt zu einem lang gehüteten Geheimnis der Rebellen, das den Gargoyles wieder Hoffnung schenkt. Doch in den falschen Händen könnte es den Untergang Ghrogonias bedeuten…

Rezension:
Grim – Das Siegel des Feuers beginnt mit einem kleinen Einblick in die Welt der Gargoyles und vor allem in Grims Leben. Durch den Wechsel der Perspektive zwischen Grim und Mia, bekommt der Leser zwei verschiedene Ansichten von dem im Buch beschriebenen Handlungen.

Ich finde es immer äußerst raffiniert gelöst, wenn Autoren sich für solch einen Schreibstil entscheiden, da es die Handlung doch um einiges interessanter und vor allem aufregender macht.

Bereits zu Anfang hat mich das Buch auf seine ganz eigene Art und Weise gefesselt. Ich habe noch nie ein Buch mit Gargoyles gelesen und so hat mich das Thema einfach sehr interessiert. Besonders gespannt war ich beim Lesen auf die verschiedenen Reaktionen von Grim und wie er sein Umfeld wahrnimmt und damit umgeht. Besonders sein Verhältnis zu den Menschen hat mich teilweise wirklich berührt, da es einfach so emotional geschildert wird und man mit Grim mitfühlt.

Gesa Schwartz hat ein außerordentliches Talent, Schauplätze zu beschreiben und die Atmosphäre auf den Leser zu übertragen. Teilweise hat man das Gefühl neben Grim zu stehen und das Geschehen wirklich mitzuerleben.

Teilweise ist das Buch recht brutal und auch leicht abstoßend, doch wer actiongeladene Fantasy mag, erlebt hier Kopfkino vom feinsten und kommt hier voll auf seine Kosten.

Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, da man einfach wissen will, was es mit Moiras Päckchen auf sich hat und warum die Protagonisten deswegen immer wieder in Schwierigkeiten geraten. Das Buch ist somit ein echter Page-Turner.

Grim und Mia haben mir als Protagonisten sehr gefallen. Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach und man kann die Gefühle der beiden sehr gut nachempfinden. Sie wirken in keinster Weise künstlich oder geradezu theatralisch wie es bei manchen literarischen „Helden“ der Fall ist.
Schön fand ich außerdem, dass Grim doch für den ein oder anderen wirklich lustigen Spruch zu haben war. Und ich meine wirklich lustig und nicht irgendwelche Klischeehaften Witze.

Als Nebencharakter ist mir Remis sehr ans Herz gewachsen. Er verkörpert einen loyalen und treuen Freund an Grims Seite und steht sowohl Mia als auch Grim in Mensch-Gargoyle-Beziehungsfragen immer zur Seite.

Fazit:
Gelobt sei der Geistesblitz der Gesa Schwartz zum Schreiben dieses Buches getrieben hat. Man wird wohl kaum ein Buch finden, dass so actiongeladen und fesselnd ist und nebenbei den Leser in eine atemberaubende fantastische Welt entführt. Protagonisten und Schauplätze werden gekonnt in Szene gesetzt und der Leser fühlt sich sofort als Teil der Geschichte.
Einmal angefangen, ist es schwer Grim wieder aus der Hand zu legen. Das Buch ist schlicht und ergreifend fantastisch und ein absoluter Geheimtipp für Fantasyfans.

Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht

TOP AKTUELL

Buchgedanken | "Der Letzte Stern" von Rick Yancey