Sonntag, 24. Oktober 2010

Rezension: "Ascheherz" von Nina Blazon

Produktinformation:
Originaltitel: -
Autor: Nina Blazon
Verlag: cbt Verlag
Serie: -
Format: gebunden mit Schutzumschlag
Seiten: 544 Seiten
ISBN: 978-3-570-16065-7
Preis: 18,99€ [D]; 19,60€ [A]

Cover © cbt

Inhalt:
Jede Nacht wird Summer vom Blutmann heimgesucht, doch sie weiß nicht wieso, sondern nur, dass er sie töten will.
Seit sie ihr Gedächtnis verloren hat, wandert sie von Stadt zu Stadt in der Hoffnung auf Antworten und als sie den geheimnisvollen Anzej trifft, keimt Hoffnung in ihr auf.
Er nimmt sie mit ins Nordland, seine Heimat, doch irgendetwas an ihm kommt Summer auf Anhieb seltsam vor, als ob er ihr etwas verheimlichen würde.
Ihre Befürchtungen bewahrheiten sich, als sie erfährt wer er wirklich ist, und dass sie selbst eine Zorya ist, dessen Kuss den Menschen den Tod bringt. Doch einst hat sie ihr Volk und damit auch ihre Herrin Lady Mar um einen Toten betrogen und muss dies nun zurückzahlen. Dies würde aber bedeuten, dass sie ihre menschliche Liebe aufgeben muss ...

Rezension:
Mit „Ascheherz“ schafft es Nina Blazon eine ganz eigene Welt zu kreieren, die zum einen zauberhaft, aber auch mystisch und gefährlich ist. Man erfährt viel über die Umgebung, in der sich die Geschichte abspielt, wodurch man einen schönen Eindruck von der Welt bekommt, die die Autorin geschaffen hat. Man wird geradezu in die Welt hineingezogen, da die Atmosphäre der Geschichte einfach atemberaubend ist.

Anfangs ist noch nicht so ganz klar worauf die Geschichte hinaus will, da man, genauso wie Summer, quasi im Dunkeln tappt. Aber das ist das Schöne an dem Buch. Zusammen mit der Protagonistin erfährt man Schritt für Schritt, was Nina Blazons zauberhafte Welt zu bieten hat. Und genauso werden Schritt für Schritt Summers Erinnerungen zurückgeholt.

Als Protagonistin an sich, finde ich Summer sehr schön in Szene gesetzt. Sie ist ein Charakter, der sich viele Gedanken macht, zum einen um ihre Umgebung, aber hauptsächlich um die Menschen um sie herum. Wie der Leser fragt auch sie sich, wem sie vertrauen kann und wo ihre Reise sie hinführt. So bleibt die Spannung erhalten und man fühlt mit Summer mit.

Wahrhaft mystisch wird es, als die Zorya ins Spiel kommen. Summer muss erfahren, dass sie eine von ihnen ist und hat die eine oder andere Begegnung mit der unheimlichen Lady Mar.
Allein durch ihren Schreibstil schafft es die Autorin, der Figur eine gewisse mystische Aura ausstrahlen zu lassen.

Doch neben der Todesmystik kommt natürlich auch die Romantik nicht zu kurz. Denn Summer hat sich in einen Menschen verliebt, was den Zorya natürlich nicht gestattet sind. Dennoch will sie ihn nicht aufgeben und fühlt sich immer wieder zu ihrer verbotenen Liebe hingezogen. Auch dies ist sehr schön in Szene gesetzt. Summers Zerissenheit zwischen dem, was ihr Herz ihr sagt, und dem, was man von ihr erwartet, ist gut nachvollziehbar und macht die Geschichte noch um einiges ergreifender.

Fazit:
„Ascheherz“ war eine tolle neue Erfahrung für mich. Nina Blazon hat einen individuellen Stil eine Geschichte zu schreiben und dieser Leben einzuhauchen. Ich habe das Buch wirklich genossen und bin immernoch begeistert von der Atmosphäre, die die Autorin auf den Leser überträgt.

Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht an den

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Rezension: "Das Tal Season 1 - Die Katastrophe" von Krystyna Kuhn

Produktinformationen:
Originaltitel: -
Autor: Krystyna Kuhn
Verlag: Arena Verlag
Serie: Das Tal Season 1 (Band 2)
Format: kartoniert
Seiten: 308 Seiten
ISBN: 340-106-473-8
Preis: 9,95€ [D]

Cover © Arena Verlag

Dies ist Band 2 der ersten Season von "Das Tal" und die Rezension könnte somit gegebenenfalls Spoiler enthalten. Zu meiner Rezension von Band 1 geht es HIER.

Inhalt:
Katie West hat sich fest in den Kopf gesetzt den Gipfel des Ghost zu erklimmen und dort dem Geheimnis um die acht verschwundenen Studenten aus den Achtzigern auf die Schliche zu kommen.
Nur widerwillig stimmen ihre Freunde Julia, Chris, Benjamin und David zu, mitzukommen, da sie alle wissen, dass der Berg am Grace College nur Unheil bringen wird.
In letzter Minute schließt sich ihnen noch der merkwürdige Paul Forster an, obwohl niemand ihn zu kennen scheint und er so unmöglich über ihre Pläne Bescheid wissen kann.
Doch genauso wie Katie hat er etwas, dass ihn antreibt, den Gipfel des Ghost zu erklimmen …

Auf ihrem Weg finden sie Hinweise, dass die acht verschwundenen Studenten tatsächlich denselben Weg eingeschlagen haben wie sie. Doch was weiß ihre Bergführerin Ana Cree über die Katastrophe die sich einst zugetragen hat?
Einmal mehr wird klar, dass jeder ein Geheimnis mit sich herumträgt und entschlossen ist, dieses auch mit ins Grab zu nehmen …

Rezension:
Mit „Die Katastrophe“ hat Krystyna Kuhn das zweite Buch der ersten Season um das mysteriöse Tal rausgebracht. Wurde im ersten Band die schreckliche Vergangenheit um die Geschwister Julia und Robert Frost enthüllt, erfährt im zweiten Band mehr über die ehrgeizige und verschwiegene Katie.

Dabei lernt man ein Mädchen kennen, dass durch den Verlust ihrer großen Liebe Sebastien geprägt wurde und durch die gleichgültige Haltung ihrer Eltern zu einer wahren Kämpfernatur wurde.
Frei nach dem Motto ‚Stille Wasser sind tief‘ erfährt man Dinge, die man nach dem ersten Band nicht erwartet, und Katie so auch nicht zugetraut hätte. Dennoch ergibt vieles auf erschreckende Weise einen Sinn und einmal mehr wird klar, dass niemand der ist, für den man ihn hält.

Dies betrifft vor allem Paul Forster, der aus heiterem Himmel auftaucht, den keiner kennt und der dasselbe Ziel wie Katie zu verfolgen scheint. Und doch ist etwas an ihm anders und einfach seltsam. Dies merkt nicht nur Katie, sondern auch der Leser schnell. Immer wieder redet er Katie ein, dass sie es auch alleine schaffen würden, den Gipfel zu erklimmen, aber warum? Was für ein Ziel verfolgt Paul Forster? Bis zum Ende bleibt man im Unklaren, doch eines wird mit der Zeit klar: er ist nicht das, was er zu sein vorgibt.
Und genau ist eines der Dinge, die ich an diesem Buch so faszinierend finde. Die Autorin lässt sich immer einen ordentlichen Schocker einfallen, wenn man glaubt, es kann nicht noch schlimmer werden.

Ein weiteres Mysterium des Tales ist das Verschwinden der damaligen acht Studenten, welches in „Die Katastrophe“ weiter fortgeführt wird. Und eines kann ich versprechen: es wird noch mysteriöser und es wird den ein oder anderen Oh-mein-Gott! Moment geben, weil ein paar Dinge herauskommen, die wie Zufälle aussehen mögen, die Freunde jedoch auf erschreckende Weise miteinander verbinden.
Letzten Endes lässt die Autorin jedoch einiges an Platz zu spekulieren, wie alles zusammenpasst und macht es auch weiterhin spannend, was sich damals auf dem Ghost zugetragen hat.

Schon im ersten Teil ist mir aufgefallen, dass die Autorin ein großes Talent hat, was das Aufbauen einer Gänsehaut Atmosphäre betrifft. Dies setzt sie auch in diesem Buch gekonnt fort und sorgt so für ein einzigartiges Leseerlebnis.

Außerdem fragt man sich als Leser, ob diese Atmosphäre nicht auch daher rührt, dass sich im Tal etwas Übersinnliches abspielt. Dies ist die große Frage auf der man als Leser sitzen bleibt, doch vieles scheint dafür zu sprechen. Wie sonst kann man sich erklären, dass ein Vogel magnetisch von einem Sumpf angezogen wird und darin ertrinkt? Und wieso dürfen keine Flugzeuge das Tal überqueren?

Fragen über Fragen und es bleibt nichts als die Hoffnung, dass man im nächsten Band schlauer wird.
Meiner Meinung nach, liefert „Das Tal“ den besten Stoff für eine Fernsehserie mit ordentlich Cliffhangern, Gänsehautmomenten und einem gehobenen Maß an Spannung.

Fazit:
Auch der zweite Band in der Thrillerserie um das mysteriöse Tal in den kanadischen Rocky Mountains überzeugt auf ganzer Linie und trumpft durch ein gekonntes Zusammenspiel von Spannung, Mystery und einer ganz eigenen Atmosphäre.
Diese Serie macht einfach süchtig und ich kann es kaum erwarten, den dritten Band in den Händen zu halten und die Geschichte des nächsten Charakters zu erfahren.

Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht an den

Samstag, 16. Oktober 2010

Rezension: "Wie ein Kuss von Rosenblüten" von Martina Sahler

Produktinformationen:
Originaltitel: -
Autor: Martina Sahler
Verlag: Planet Girl Verlag
Serie: -
Format: kartoniert
Seiten: 240 Seiten
ISBN: 978-3-522-50195-8
Preis: 12,95€ [D]; 13,40€ [A]

Cover © Planet Girl

Website zum Buch:
http://www.rosenblütenkuss.de/

Inhalt:
Im Köln des 18. Jahrhunderts arbeitet Billa zusammen mit ihrer Schwester Sophie in der Nähstube ihre Mutter. Dabei hat sie es so leid, jeden Tag den selben kratzigen Stoff zu bearbeiten, und träumt davon, irgendwann ihre eigenen Kreationen entwerfen zu können.

Mit ihrem besten Freund Toni träumt Billa von einem Leben weit weg von Köln und als die französischen Eroberer Köln einnehmen, bekommen sie den entscheidenden Hinweis, wie Toni seinem tyrannischen Vater, und Billa ihrem eintönigen und vorbestimmten Leben entfliehen kann .

Die beiden schließen sich einer Gauklertruppe an und Toni wird für Billa weit mehr als nur ein Freund. Auch Tonis Gefühle ändern sich mit der Zeit, doch als Billa plötzlich totkrank wird, scheinen ihre Träume für immer verloren ...

Rezension:
Wie der Titel und das wunderschöne Cover mit flockigen Highlights schon vermuten lässt, steht die Romantik in diesem Buch stark im Vordergrund. Und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin von dem gesamten Konzept.

Zunächst ein Wort zum Schreibstil, denn dieser ist eine perfekte Mischung aus moderner, junger Sprache und mittelalterlicher Wortwahl. Man hat das Gefühl, dass Billa wirklich so reden würde, wodurch die Geschichte viel authentischer wirkt. Außerdem entsteht durch eben jene Mischung eine einzigartige Atmosphäre, die zum einen sehr romantisch aber auch sehr jung und erfrischend ist.

Für mich war es schön zu beobachten, was für Träume Billa hat und wie sie gedenkt, diese zu verwirklichen. Da die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Billa geschrieben ist, bekommt man viel von ihren Gefühlen und Gedanken mit. Ein großer Teil davon nimmt der Traum von der großen Liebe ein und auch insgesamt malt sie sich, naiv wie man als junges Mädchen nunmal ist, eine romantische Zukunft aus, weit weg vom tristen Köln und der alten Nähstube ihrer Mutter.

Einen spritzigen Nebeneffekt liefert eindeutig Billas Schwester Sophie, die ihrer Zeit doch ein wenig vorraus ist und sagt und macht, was ihr gerade so in den Sinn kommt. Damit bildet sie auch einen schönen Kontrast zu Billa, die ihre Träume zumeist doch eher in ihrem Kopf durchlebt.

Die Geschichte ist auf jeden Fall sehr gefühlvoll und wirkt auf seine ganze eigene Art lebendig und mitreißend. Mit den Charakteren kann man sich sehr gut identifizieren und man schließt sie sehr schnell ins Herz. Da das Abenteuer der Beiden viel Spannung zu bieten hat, kann man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und so in einem Schwung durchlesen.

Fazit:
„Wie ein Kuss von Rosenblüten“ würde ich vor allem Mädchen empfehlen, die sich mal an historischen Romanen versuchen wollen und nach dem geeigneten Anfang dafür suchen. Man bekommt jede Menge Romantik geboten und lernt nebenbei sogar etwas.
Ich wusste bis dato nicht, wie es in Köln zur Zeit der Französischen Revolution aussah, was das Leseerlebnis gleich nochmal um einiges interessanter gemacht hat.
Ich bin jedenfall vollends begeisert und kann es kaum erwarten, noch mehr aus der „Liebe in allen Zeiten“ Reihe vom Planet Girl Verlag zu lesen und hoffe, dass noch viele weitere Bücher folgen werden

Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht an den

Sonntag, 10. Oktober 2010

Rezension: "Urbat - Die dunkle Gabe" von Bree Despain

Produktinformationen:
Originaltitel: The Dark Divine
Autor: Bree Despain
Verlag: Aufbau Verlag
Serie: Urbat (Band 1)
Format: gebunden mit Schutzumschlag
Seiten: 432 Seiten
ISBN: 978-3-351-04123-6
Preis: 16.95€

Cover © Aufbau Verlag

Website zum Buch:
http://www.urbat-dasbuch.de/

Inhalt:
Nach drei Jahren kehrt Daniel Kalbi zurück in seine Heimat. Dort wo sich einst grausame Dinge abgespielt haben.
Dennoch fühlt sich Grace Divine ungewollt zu ihm hingezogen, wohlwissend, dass er ihrem Bruder Jude etwas Schreckliches angetan hat.

Die Dinge werden jedoch erst richtig kompliziert, als plötzlich eine Reihe seltsamer Morde beginnt, die alle aussehen wie Tierangriffe. Jude ist sich sicher, dass nur Daniel dahinter stecken kann.
Aber Grace versucht auch weiterhin, das Gute in ihm zu sehen und ihm eine Chance zu geben, selbst dann, als sie von Daniels übersinnlicher Stärke, Agilität und Schnelligkeit erfährt …

All dies hält sie nicht davon ab, sich unsterblich in ihn zu verlieben. Und schon bald bekommt sie die Antworten von Daniel, die sie so lange ersehnt hat. Diese fallen jedoch weniger heldenhaft aus, als erwartet und Grace erfährt von dem uralten Fluch, der die Familie Kalbi seit langer Zeit heimsucht und sie zu grausamen Monstern werden lässt. Und nur die, die ihn wirklich liebt, kann ihn retten …

Buchtrailer: © Aufbau Verlag



Rezension:
„Urbat – Die dunkle Gabe“ ist das Erstlingswerk der amerikanischen Autorin Bree Despain und erschien im Original unter dem Titel „The Dark Divine“ (ein wunderschönes Wortspiel, da die Protagonistin Grace Divine heißt).
Ich kann gar nicht dankbar genug sein, dass der Aufbau Verlag das Buch nun auch zu uns nach Deutschland geholt hat, denn dieses Buch ist wahrhaft göttlich.

Beim Lesen stellte sich sofort diese ganz eigenartige Gefühl ein, dass ich sonst nur bei Harry Potter oder Twilight erlebt habe.
Die Autorin schafft es wirklich meisterhaft, der Geschichte Atmosphäre zu verleihen und diese auch auf den Leser zu übertragen. Man ist mittendrin im Geschehen, fühlt mit und fiebert mit.
Das Schöne an der Geschichte ist einfach, dass man sich einfach nicht vorstellen kann, was Daniel denn nun wirklich ist bzw. was es mit dem Fluch auf sich hat. Das Ganze ist ein wahres Mysterium bis Grace die Wahrheit erfährt und genau dies macht dieses Buch einfach aus. Es geschehen Dinge, die unvorhersehbar sind, völlig überraschend und letzten Endes doch einfach nur logisch sind.

All dies kommt natürlich auch der Spannung zu Gute, die ungelogen von Anfang bis Ende aufrecht erhalten wird. Sowas habe ich selten erlebt. Dadurch, dass der Schreibstil der Autorin auch sehr ansprechend ist, fiel es mir wirklich zeitweise sehr schwer, das Buch mal zur Seite zu legen. Man will einfach wissen, wie es weitergeht, mehr über die Rätsel und Mysterien erfahren und vor allem, ob Grace und Daniel eine Chance haben.

Und an dieser Stelle muss ich wieder anfangen zu schwärmen, denn selten passiert ist, dass eine Geschichte in den Genuss von wirklich tiefgründigen Charakteren kommt. Doch „Urbat“ ist eine dieser Geschichten.

Da das Buch aus der Sicht von Grace geschrieben ist, erfährt man viel über ihr Gefühlsleben und ihre Sicht der Dinge. Für mich war es interessant zu lesen, wie sie mit Daniels Fluch umgeht und immer wieder versucht an ihre Moral zu appellieren, sich aber dennoch nicht von ihm fernhalten will.
Sie ist eine von diesen Charakteren, die versuchen, einen Ausgleich zu finden zwischen dem was richtig ist und dem was ihr Herz ihr sagt.
Das dies nicht immer so einfach ist, versteht sich natürlich von selbst. Doch dies macht die Beziehung zwischen ihr und Daniel erst so richtig interessant, denn sie versucht über den Fluch hinwegzusehen und das Gute in ihrer großen Liebe zu sehen.

Daniel hingegen versucht Grace zunächst ein wenig auf Abstand zu halten um sie zu schützen. Doch er selbst sucht so verzweifelt nach jemandem, der ihn wirklich lieben könnte, dass er nach einer Weile nachgibt.
Grund dafür ist seine tragische Vergangenheit, die im Laufe des Buches immer weiter aufgeklärt wird und auch dafür sorgt, dass man ihn und seine Beweggründe besser verstehen kann.

Es gibt einfach nichts, was man an diesem Buch bemängeln könnte und auch über ein zu offenes oder unlogisches Ende kann ich mich nicht beklagen.
Man bekommt einen ordentlichen Showdown geboten und alles scheint sich nocheinmal zu wenden. Es gibt jede Menge Oh-mein-Gott!-Momente und einige unerwartete Enthüllungen, die die Geschichte jedoch zu einem würdigen Ende bringen und die Fortsetzung sehnsüchtig erwarten lässt.

Fazit:
Romantisch wie Twilight, mystisch wie Vampire Diaries und einzigartig wie Harry Potter. „Urbat – Die dunkle Gabe“ hat mein Leserherz wirklich im Sturm erobert und sich zu einem meiner neuen Lieblingsbücher mit Suchtfaktor gemausert. Ich hoffe, dass wir nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten müssen und bin gespannt, wie es mit Daniel und Grace weitergeht. Ich bin maßlos begeistert.

Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht an den

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